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	<title>Kommentare für Tierhilfe Allenstein / Ostrode</title>
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	<description>Tiere in den Tierheimen Allenstein (Olsztyn) und Ostrode</description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 Jun 2011 16:30:01 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu in eigener Sache von Catbalu</title>
		<link>http://tierhilfe.cat-watch.de/2011/05/30/in-eigener-sache/comment-page-1/#comment-2192</link>
		<dc:creator>Catbalu</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 16:30:01 +0000</pubDate>
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		<description>Laut Auskunft des Telefonanbieters werden leider erst im September die technischen Vorausetzungen für die neue Telefonleitung erweiter. 

&lt;strong&gt;Bis dahin ist weiterhin eine regelmäßige Aktualisierung des Blogs nur eingeschnränkt möglich.&lt;/strong&gt;

Ich bitte um Verständnis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Auskunft des Telefonanbieters werden leider erst im September die technischen Vorausetzungen für die neue Telefonleitung erweiter. </p>
<p><strong>Bis dahin ist weiterhin eine regelmäßige Aktualisierung des Blogs nur eingeschnränkt möglich.</strong></p>
<p>Ich bitte um Verständnis.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Unzertrennlich: Molly und Holly von Catbalu</title>
		<link>http://tierhilfe.cat-watch.de/2011/02/20/unzertrennlich-molly-und-holly/comment-page-1/#comment-2092</link>
		<dc:creator>Catbalu</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 10:22:07 +0000</pubDate>
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		<description>Wie ich heute im Forum des AFN gelesen habe, geht es Holly sehr schlecht. :-(

Sie ist sehr abgemagert.

Holly und sowohl auch ihre engste Freundin Molly haben nur eine Überlebenschance, wenn sie sehr schnell das Tierheim verlassen können. Ihre größte Chance ist die Vermittlung nach Deutschland.

Die Zeit wird knapp......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich heute im Forum des AFN gelesen habe, geht es Holly sehr schlecht. <img src='http://tierhilfe.cat-watch.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sie ist sehr abgemagert.</p>
<p>Holly und sowohl auch ihre engste Freundin Molly haben nur eine Überlebenschance, wenn sie sehr schnell das Tierheim verlassen können. Ihre größte Chance ist die Vermittlung nach Deutschland.</p>
<p>Die Zeit wird knapp&#8230;&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schaeferhund Hansi im deutschen Tierheim eingeschlaefert von Barbara Maria</title>
		<link>http://tierhilfe.cat-watch.de/2011/03/17/schaeferhund-hansi-im-deutschen-tierheim-eingeschlaefert/comment-page-1/#comment-1937</link>
		<dc:creator>Barbara Maria</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 20:47:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tierhilfe.cat-watch.de/?p=2206#comment-1937</guid>
		<description>@Siddhi, oh ich wollte doch niemandem auf die Füße treten, als nur auf die Füße unserer Gesetze. Hansi ist ein Opfer unserer Gesetze und einer Politik, die es erlaubt, dass Tiere unbedarf konsumiert werden und dann abgeschoben irgendwo und irgendwie enden.

Ich hoffe, da können Sie noch halbwegs zustimmen.

Hansi ist nur eines der vielen Tiere, die in Deutschland geopfert werden. Die einen werden für den Konsum und die Ankurbelung der Wirtschaft geopfert - und zwar von all denen, die Tierleid nichts angeht und von all denen, die Tierleid in Kauf nehmen, um damit Kapital zu erwirtschaften. Beide Parteien bestehen aus ganz normalen Bürgerinnen und Bürgern dieses Staates, und beide Parteien werden gesetzlich unterstützt.

Mir ist bewusst, dass die Zitierung der beiden Paragraphen durch den TSV Bochum ein Akt der Hilflosigkeit ist, denn diese Paragraphen haben wie ich bereits oben erwähnte, kaum Gültigkeit in unserem Land. 

Veterinärämter halten sich ebenso wenig daran wie die Leute, die Tiere in tierquälischer Haltung verkommen lassen und sich - besonders bei Hunden - dann wundern, dass diese fühlenden und intelligenten Wesen sich auf ihre Weise aus dem von ihnen Erlernten verhalten: sie sind verunsichert und werden aggressiv. 

Aber Sie selbst wissen vermutlich auch ein wenig über Verhaltensforschung und sozial organisierte Säugetiere, so dass ich darauf verzichte, hier Abhandlungen über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu diesem Thema zu tippen.

Kurzum: die oben zitierten Paragraphen sind eine Augenwischerei im Fall tausender in Deutschland gehaltener Tiere, aber im Fall Hansi müssen sie herhalten als Grund für sein Einschläfern. Was mich besonders bedrückt, ist dass diese Paragraphen zwar nicht von den Gesetzgebern in solch einer Strenge ausgelegt werden (es gibt ja immer noch einen gewissen Interpretationsspielraum), sondern von einem TSV. Ob dies der Bochumer ist oder irgendein anderer, ist an dieser Stelle gleichgültig.

Der Weg zur Tötung wurde ausgerechnet von einem Tierheim nun ganz offiziell unter einer bestimmten Interpretationslage der Gesetze frei gemacht. Dies hat für mich und sicher auch für andere Beispielcharakter. Es ist eine Inititation der Tötungsstationen in Deutschland, wo wir doch hofften, diesen hierzulande nie begegnen zu müssen. 
Dies ist der Weg zu den Tiergaskammern wie in den USA oder zu den T61-Spritzen in Südeuropa und anderswo. 

Die Gesetze schreiben vor - gemäß der Aussage des TSV Bochum - dass Hunde (und vielleicht auch Katzen und andere Lebewesen) eingeschläfert werden müssen, wenn sie nicht artgerecht gehalten werden können und wenn ihnen ein artgerechtes Leben versagt ist. 
Stimmen Sie dem Letzteren zu oder missinterpretiere ich da etwas der TSV-Aussage?

Nun, ich erwarte Ihre Antwort auf diese einzige Frage und jeder weitere Kommentar  erübrigt sich vermutlich dann von selbst.

Und @Tobias Treitz möchte ich nur antworten: &quot;Wer auch nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt&quot; (aus dem Talmud)

&lt;em&gt;Ediert durch Admin 29.03.2011 9:15 Uhr: Tippfehler korrigiert.&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Siddhi, oh ich wollte doch niemandem auf die Füße treten, als nur auf die Füße unserer Gesetze. Hansi ist ein Opfer unserer Gesetze und einer Politik, die es erlaubt, dass Tiere unbedarf konsumiert werden und dann abgeschoben irgendwo und irgendwie enden.</p>
<p>Ich hoffe, da können Sie noch halbwegs zustimmen.</p>
<p>Hansi ist nur eines der vielen Tiere, die in Deutschland geopfert werden. Die einen werden für den Konsum und die Ankurbelung der Wirtschaft geopfert &#8211; und zwar von all denen, die Tierleid nichts angeht und von all denen, die Tierleid in Kauf nehmen, um damit Kapital zu erwirtschaften. Beide Parteien bestehen aus ganz normalen Bürgerinnen und Bürgern dieses Staates, und beide Parteien werden gesetzlich unterstützt.</p>
<p>Mir ist bewusst, dass die Zitierung der beiden Paragraphen durch den TSV Bochum ein Akt der Hilflosigkeit ist, denn diese Paragraphen haben wie ich bereits oben erwähnte, kaum Gültigkeit in unserem Land. </p>
<p>Veterinärämter halten sich ebenso wenig daran wie die Leute, die Tiere in tierquälischer Haltung verkommen lassen und sich &#8211; besonders bei Hunden &#8211; dann wundern, dass diese fühlenden und intelligenten Wesen sich auf ihre Weise aus dem von ihnen Erlernten verhalten: sie sind verunsichert und werden aggressiv. </p>
<p>Aber Sie selbst wissen vermutlich auch ein wenig über Verhaltensforschung und sozial organisierte Säugetiere, so dass ich darauf verzichte, hier Abhandlungen über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu diesem Thema zu tippen.</p>
<p>Kurzum: die oben zitierten Paragraphen sind eine Augenwischerei im Fall tausender in Deutschland gehaltener Tiere, aber im Fall Hansi müssen sie herhalten als Grund für sein Einschläfern. Was mich besonders bedrückt, ist dass diese Paragraphen zwar nicht von den Gesetzgebern in solch einer Strenge ausgelegt werden (es gibt ja immer noch einen gewissen Interpretationsspielraum), sondern von einem TSV. Ob dies der Bochumer ist oder irgendein anderer, ist an dieser Stelle gleichgültig.</p>
<p>Der Weg zur Tötung wurde ausgerechnet von einem Tierheim nun ganz offiziell unter einer bestimmten Interpretationslage der Gesetze frei gemacht. Dies hat für mich und sicher auch für andere Beispielcharakter. Es ist eine Inititation der Tötungsstationen in Deutschland, wo wir doch hofften, diesen hierzulande nie begegnen zu müssen.<br />
Dies ist der Weg zu den Tiergaskammern wie in den USA oder zu den T61-Spritzen in Südeuropa und anderswo. </p>
<p>Die Gesetze schreiben vor &#8211; gemäß der Aussage des TSV Bochum &#8211; dass Hunde (und vielleicht auch Katzen und andere Lebewesen) eingeschläfert werden müssen, wenn sie nicht artgerecht gehalten werden können und wenn ihnen ein artgerechtes Leben versagt ist.<br />
Stimmen Sie dem Letzteren zu oder missinterpretiere ich da etwas der TSV-Aussage?</p>
<p>Nun, ich erwarte Ihre Antwort auf diese einzige Frage und jeder weitere Kommentar  erübrigt sich vermutlich dann von selbst.</p>
<p>Und @Tobias Treitz möchte ich nur antworten: &#8220;Wer auch nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt&#8221; (aus dem Talmud)</p>
<p><em>Ediert durch Admin 29.03.2011 9:15 Uhr: Tippfehler korrigiert.</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schaeferhund Hansi im deutschen Tierheim eingeschlaefert von Catbalu</title>
		<link>http://tierhilfe.cat-watch.de/2011/03/17/schaeferhund-hansi-im-deutschen-tierheim-eingeschlaefert/comment-page-1/#comment-1935</link>
		<dc:creator>Catbalu</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 17:38:34 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Wer nicht alle Fakten aus erster Hand kennt, sollte sich kein Urteil erlauben. 
Wer die Welt retten will, sollte dies aktiv tun.&lt;/blockquote&gt;

Hallo Herr Treitz,

damit versagen Sie allen Menschen sich aufgrund ihres jeweiligen Wissenstandes eine persönliche Meinung zu bilden.
Es ist also lediglich eine Meinungsäußerung. Nicht mehr aber auch weniger. Urteile werden nach einen Verfahren gefällt und nicht im Web.

Volle Zustimmung für Ihren zweiten Satz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wer nicht alle Fakten aus erster Hand kennt, sollte sich kein Urteil erlauben.<br />
Wer die Welt retten will, sollte dies aktiv tun.</p></blockquote>
<p>Hallo Herr Treitz,</p>
<p>damit versagen Sie allen Menschen sich aufgrund ihres jeweiligen Wissenstandes eine persönliche Meinung zu bilden.<br />
Es ist also lediglich eine Meinungsäußerung. Nicht mehr aber auch weniger. Urteile werden nach einen Verfahren gefällt und nicht im Web.</p>
<p>Volle Zustimmung für Ihren zweiten Satz.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schaeferhund Hansi im deutschen Tierheim eingeschlaefert von Tobias Treitz</title>
		<link>http://tierhilfe.cat-watch.de/2011/03/17/schaeferhund-hansi-im-deutschen-tierheim-eingeschlaefert/comment-page-1/#comment-1934</link>
		<dc:creator>Tobias Treitz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 14:24:48 +0000</pubDate>
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		<description>Wer nicht alle Fakten aus erster Hand kennt, sollte sich kein Urteil erlauben. Wer die Welt retten will, sollte dies aktiv tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nicht alle Fakten aus erster Hand kennt, sollte sich kein Urteil erlauben. Wer die Welt retten will, sollte dies aktiv tun.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schaeferhund Hansi im deutschen Tierheim eingeschlaefert von Siddhi</title>
		<link>http://tierhilfe.cat-watch.de/2011/03/17/schaeferhund-hansi-im-deutschen-tierheim-eingeschlaefert/comment-page-1/#comment-1931</link>
		<dc:creator>Siddhi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 11:04:04 +0000</pubDate>
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		<description>@Barbara Maria: 
Inwiefern trägt ihr Beitrag bitte zu der Diskussion bzw. zum Thema bei? Selbst im besten Licht betrachtet erscheinen ihre Worte lediglich als Polemik ohne dabei auf die Fakten einzugehen. 
Das TSV hat einen Gesetzestext zitiert, dem es gegenüber verpflichtet ist. Ob andere sich auch an diese Verpflichtung halten, ist doch für das ganze Hansi-Thema völlig irrelevant und hat nichts mit dem Bochumer Tierheim zu tun.
Denken sie denn dass Frau Weber den Hund bei mageren 10 Stunden Kontakt besser einschätzen konnte als die Menschen die sich täglich um ihn kümmerten? Und das ist es was man in dem Tierheim dort tut - sich jeden Tag um die Tiere zu kümmern so gut es eben geht bei den Möglichkeiten, die dem Tierheim gegeben sind. Dabei kümmert man sich um einen Hansi sicher nicht weniger als um einen einfacheren Hund. 
Ich empfinde die Unterstellungen von Frau Weber gegenüber dem Tierheim als unerhört und unverantwortlich. So wird leichtfertig der Ruf einer Institution geschädigt, die mitnichten in der Vergangenheit irgendwelchen Dreck am Stecken hatte oder in irgendeiner Weise negativ aufgefallen wäre. Letzten Endes ist zu befürchten, dass dadurch auch mögliche Tierpaten oder freiwillige Helfer fernbleiben, die das Tierheim und somit in erster Linie die dort untergebrachten Tiere ansonsten vielleicht unterstützt hätten. 
Bei aller Liebe zu den Tieren, und sogar vor allem darum, muss man auch die harten Realitäten des Alltags erkennen können und sich der Verantwortung stellen, die gegenüber allen hilfsbedürftigen Tieren besteht. Das Tierheim hat nichts anderes getan als das und das Ganze in der dafür vorgeschriebenen Art und Weise und hat sich somit nichts vorzuwerfen. Denken sie denn allen Ernstes, dass dort jemand die Korken knallen lässt oder sich gar überhaupt nicht dafür interessiert, dass der arme Hansi eingeschläfter werden musste? Es ist ja nun auch nicht so als sei das eine übers Knie gebrochene Entscheidung gewesen bei all der Zeit in der man Hansi dort betreute.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Barbara Maria:<br />
Inwiefern trägt ihr Beitrag bitte zu der Diskussion bzw. zum Thema bei? Selbst im besten Licht betrachtet erscheinen ihre Worte lediglich als Polemik ohne dabei auf die Fakten einzugehen.<br />
Das TSV hat einen Gesetzestext zitiert, dem es gegenüber verpflichtet ist. Ob andere sich auch an diese Verpflichtung halten, ist doch für das ganze Hansi-Thema völlig irrelevant und hat nichts mit dem Bochumer Tierheim zu tun.<br />
Denken sie denn dass Frau Weber den Hund bei mageren 10 Stunden Kontakt besser einschätzen konnte als die Menschen die sich täglich um ihn kümmerten? Und das ist es was man in dem Tierheim dort tut &#8211; sich jeden Tag um die Tiere zu kümmern so gut es eben geht bei den Möglichkeiten, die dem Tierheim gegeben sind. Dabei kümmert man sich um einen Hansi sicher nicht weniger als um einen einfacheren Hund.<br />
Ich empfinde die Unterstellungen von Frau Weber gegenüber dem Tierheim als unerhört und unverantwortlich. So wird leichtfertig der Ruf einer Institution geschädigt, die mitnichten in der Vergangenheit irgendwelchen Dreck am Stecken hatte oder in irgendeiner Weise negativ aufgefallen wäre. Letzten Endes ist zu befürchten, dass dadurch auch mögliche Tierpaten oder freiwillige Helfer fernbleiben, die das Tierheim und somit in erster Linie die dort untergebrachten Tiere ansonsten vielleicht unterstützt hätten.<br />
Bei aller Liebe zu den Tieren, und sogar vor allem darum, muss man auch die harten Realitäten des Alltags erkennen können und sich der Verantwortung stellen, die gegenüber allen hilfsbedürftigen Tieren besteht. Das Tierheim hat nichts anderes getan als das und das Ganze in der dafür vorgeschriebenen Art und Weise und hat sich somit nichts vorzuwerfen. Denken sie denn allen Ernstes, dass dort jemand die Korken knallen lässt oder sich gar überhaupt nicht dafür interessiert, dass der arme Hansi eingeschläfter werden musste? Es ist ja nun auch nicht so als sei das eine übers Knie gebrochene Entscheidung gewesen bei all der Zeit in der man Hansi dort betreute.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schaeferhund Hansi im deutschen Tierheim eingeschlaefert von Barbara Maria</title>
		<link>http://tierhilfe.cat-watch.de/2011/03/17/schaeferhund-hansi-im-deutschen-tierheim-eingeschlaefert/comment-page-1/#comment-1928</link>
		<dc:creator>Barbara Maria</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 08:44:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tierhilfe.cat-watch.de/?p=2206#comment-1928</guid>
		<description>Nur so viel dazu:

&lt;blockquote&gt;&quot;Der Ethikrat hat nach Auswertung und Beratung der Ergebnisse beschlossen, den Hund Hansi einzuschläfern.(...) Eine Vermittlung von Hansi war auf Dauer nicht zu verantworten, eine den tierschutzrechtlichen Bestimmungen entsprechende Betreuung des Hundes im Tierheim war nicht möglich.

§ 2 Tierschutzgesetz sagt, dass derjenige, der ein Tier hält oder betreut, 1. dass Tier angemessen pflegen und verhaltensgerecht unterbringen muss, 2. die Möglichkeit des Tiers zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken darf, dass dem Tier vermeidbare Leiden zugefügt werden.&quot;&lt;/blockquote&gt;


Demnach müssten tausende von Tieren eingeschläfert werden, nämlich viele Rinder, Schweine, Hühner in landwirtschaftlichen Betrieben und noch mehr Katzen und Hunde in privaten Haushalten und bei vielen Züchtern. Nutztiere werden in vielen Fällen nachweislich diesem Paragrafen nach tierschutzwidrig gehalten; viele Hunde werden in Deutschland weder angemessen gepflegt, noch verhaltensgferecht untergeb racht (z. B. Zwingerhaltung); viele Katzen werden in kleinen Wohnungen gehalten und dort einer lebenslangen Langeweile und Vereinsamung überlassen. Von Hamstern, Meerschweinchen, Kaninchen und anderen Kleintieren mag ich gar nicht erst reden. Hier sind die meisten einem diesem Paragrafen widersprechenden und daher gesetzeswidrigen Leben in Kleinstkäfigen in muffigen Kinderzimmern ohne jemals ausreichende und artgerechte Versorgung, Auslauf und Tageslicht zu erhalten. Und all die Vögel, Reptilien und Fische...

Alle müsste sofort eingeschläfert werden, weil ihre artwidrige Haltung ohne Aussicht auf Besserung ist.


&lt;blockquote&gt;&quot;§ 1 der Tierschutzhundeverordnung schreibt vor, dass dem Hund ausreichend Auslauf im Freien sowie ausreichend Umgang mit seiner Betreuungsperson zu gewähren ist. Einem einzeln gehaltenen Hund ist mehrmals täglich die Möglichkeit zum länger dauernden Umgang mit Betreuungspersonen zu gewähren.

Diese gesetzlichen Bestimmungen gelten nicht nur für Privatpersonen, sondern für jeden, der Tiere hält oder betreut, also auch für Institutionen, wie ein Tierheim. Gewährt man einem Hund diese Rechte nicht, oder, wie in diesem Fall, kann man einem Hund diese Rechte nicht gewähren, unterliegt dieses Tier einem dauerhaften Leidensdruck, der sich im Fall Hansi nachweislich bereits bemerkbar machte (apathisches Verhalten im Zwinger etc.). In einem solchen Fall ist es gerechtfertigt, zum Wohle des Tieres auch zu diesem letzten, tragischen Mittel zu greifen.&quot;&lt;/blockquote&gt;

Und was ist mit den Hunden bei solchen Züchtern, die ihr Leben in Betonzwingern verbringen müssen? Die Veterinärbehörden dulden solche Haltungen. Und was ist mit den Hunden in privaten Haushalten, die weder regelmäßigen Ausgang haben noch eine artgemäße Zuwednung oder mit denen, die in Zwingern oder Gärten oder Ställen/Scheunen gehalten werden und vielleicht einmal am Tag Kontakt zu ihren &quot;Betreuungspersonen&quot; haben dürfen? Alle einschläfern, weil die Halter/innen keine Einsicht haben, diese Haltung zu verbessern? Im Übrigen: Die Veterinärbehörden dulden auch solche Haltungen. 

Gemäß dieser Aussagen des TSV Bochum müssten so alle Tiere in Deutschland eingeschläfert werden, deren Haltungsbedingungen nicht optimal sind. Dies betrifft natürlich auch die Tiere, die in vielen Tierheimzwingern verkümmern und nicht angemessen gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht sind (was nämlich kein Hund im Zwinger ist). Und einzeln gehaltene Hunde gibt es in Deutschland zuhauf, denen nicht mehrmals täglich die Möglichkeit zum länger dauernden Umgang mit Betreuungspersonen gewährt wird.


Und zu dem anmaßend anmutenden Kommentar von &quot;anonym&quot; kann ich nur sagen:

Ja doch - nur zu! Schläfern wir doch einfach alle ein, wenn&#039;s nicht mehr passt und besorgen uns dann neue!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur so viel dazu:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Ethikrat hat nach Auswertung und Beratung der Ergebnisse beschlossen, den Hund Hansi einzuschläfern.(&#8230;) Eine Vermittlung von Hansi war auf Dauer nicht zu verantworten, eine den tierschutzrechtlichen Bestimmungen entsprechende Betreuung des Hundes im Tierheim war nicht möglich.</p>
<p>§ 2 Tierschutzgesetz sagt, dass derjenige, der ein Tier hält oder betreut, 1. dass Tier angemessen pflegen und verhaltensgerecht unterbringen muss, 2. die Möglichkeit des Tiers zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken darf, dass dem Tier vermeidbare Leiden zugefügt werden.&#8221;</p></blockquote>
<p>Demnach müssten tausende von Tieren eingeschläfert werden, nämlich viele Rinder, Schweine, Hühner in landwirtschaftlichen Betrieben und noch mehr Katzen und Hunde in privaten Haushalten und bei vielen Züchtern. Nutztiere werden in vielen Fällen nachweislich diesem Paragrafen nach tierschutzwidrig gehalten; viele Hunde werden in Deutschland weder angemessen gepflegt, noch verhaltensgferecht untergeb racht (z. B. Zwingerhaltung); viele Katzen werden in kleinen Wohnungen gehalten und dort einer lebenslangen Langeweile und Vereinsamung überlassen. Von Hamstern, Meerschweinchen, Kaninchen und anderen Kleintieren mag ich gar nicht erst reden. Hier sind die meisten einem diesem Paragrafen widersprechenden und daher gesetzeswidrigen Leben in Kleinstkäfigen in muffigen Kinderzimmern ohne jemals ausreichende und artgerechte Versorgung, Auslauf und Tageslicht zu erhalten. Und all die Vögel, Reptilien und Fische&#8230;</p>
<p>Alle müsste sofort eingeschläfert werden, weil ihre artwidrige Haltung ohne Aussicht auf Besserung ist.</p>
<blockquote><p>&#8220;§ 1 der Tierschutzhundeverordnung schreibt vor, dass dem Hund ausreichend Auslauf im Freien sowie ausreichend Umgang mit seiner Betreuungsperson zu gewähren ist. Einem einzeln gehaltenen Hund ist mehrmals täglich die Möglichkeit zum länger dauernden Umgang mit Betreuungspersonen zu gewähren.</p>
<p>Diese gesetzlichen Bestimmungen gelten nicht nur für Privatpersonen, sondern für jeden, der Tiere hält oder betreut, also auch für Institutionen, wie ein Tierheim. Gewährt man einem Hund diese Rechte nicht, oder, wie in diesem Fall, kann man einem Hund diese Rechte nicht gewähren, unterliegt dieses Tier einem dauerhaften Leidensdruck, der sich im Fall Hansi nachweislich bereits bemerkbar machte (apathisches Verhalten im Zwinger etc.). In einem solchen Fall ist es gerechtfertigt, zum Wohle des Tieres auch zu diesem letzten, tragischen Mittel zu greifen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Und was ist mit den Hunden bei solchen Züchtern, die ihr Leben in Betonzwingern verbringen müssen? Die Veterinärbehörden dulden solche Haltungen. Und was ist mit den Hunden in privaten Haushalten, die weder regelmäßigen Ausgang haben noch eine artgemäße Zuwednung oder mit denen, die in Zwingern oder Gärten oder Ställen/Scheunen gehalten werden und vielleicht einmal am Tag Kontakt zu ihren &#8220;Betreuungspersonen&#8221; haben dürfen? Alle einschläfern, weil die Halter/innen keine Einsicht haben, diese Haltung zu verbessern? Im Übrigen: Die Veterinärbehörden dulden auch solche Haltungen. </p>
<p>Gemäß dieser Aussagen des TSV Bochum müssten so alle Tiere in Deutschland eingeschläfert werden, deren Haltungsbedingungen nicht optimal sind. Dies betrifft natürlich auch die Tiere, die in vielen Tierheimzwingern verkümmern und nicht angemessen gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht sind (was nämlich kein Hund im Zwinger ist). Und einzeln gehaltene Hunde gibt es in Deutschland zuhauf, denen nicht mehrmals täglich die Möglichkeit zum länger dauernden Umgang mit Betreuungspersonen gewährt wird.</p>
<p>Und zu dem anmaßend anmutenden Kommentar von &#8220;anonym&#8221; kann ich nur sagen:</p>
<p>Ja doch &#8211; nur zu! Schläfern wir doch einfach alle ein, wenn&#8217;s nicht mehr passt und besorgen uns dann neue!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schaeferhund Hansi im deutschen Tierheim eingeschlaefert von Catbalu</title>
		<link>http://tierhilfe.cat-watch.de/2011/03/17/schaeferhund-hansi-im-deutschen-tierheim-eingeschlaefert/comment-page-1/#comment-1925</link>
		<dc:creator>Catbalu</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 19:19:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tierhilfe.cat-watch.de/?p=2206#comment-1925</guid>
		<description>Hallo Anonym,

in der Regel bilden Menschen sich ihre eigene Meinung aufgrund von Veröffentlichungen etc..  Und so ist es gut, dass das Tierheim ebenfalls Stellung genommen hat.

So kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen, das diese Menschen wie Sie schreiben &quot;unglaubliche Amaßung ein Urteil zufällen&quot; unterstellen. Das ist freie Meinungsbildung.  Ich bitte Sie sachlich zu argumentieren und nicht pauschal zu &quot;warnen&quot;. 

Hetze, Beleidung oder gar Drohung werde ich hier nicht dulden. Solche Kommentare werden bei Bekanntwerden sofort gesichert und sind für Gäste nicht mehr lesbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Anonym,</p>
<p>in der Regel bilden Menschen sich ihre eigene Meinung aufgrund von Veröffentlichungen etc..  Und so ist es gut, dass das Tierheim ebenfalls Stellung genommen hat.</p>
<p>So kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen, das diese Menschen wie Sie schreiben &#8220;unglaubliche Amaßung ein Urteil zufällen&#8221; unterstellen. Das ist freie Meinungsbildung.  Ich bitte Sie sachlich zu argumentieren und nicht pauschal zu &#8220;warnen&#8221;. </p>
<p>Hetze, Beleidung oder gar Drohung werde ich hier nicht dulden. Solche Kommentare werden bei Bekanntwerden sofort gesichert und sind für Gäste nicht mehr lesbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Detmold: kleiner Tode brutal zu Tode gequaelt von Claudia-Susann Berg</title>
		<link>http://tierhilfe.cat-watch.de/2011/03/24/detmold-kleiner-tode-brutal-zu-tode-gequaelt/comment-page-1/#comment-1922</link>
		<dc:creator>Claudia-Susann Berg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 20:17:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tierhilfe.cat-watch.de/?p=2242#comment-1922</guid>
		<description>Ich bin zutiefst entsetzt und unendlich traurig. Hoffentlich hat der kleine Hund sicher die Regenbogenbrücke nach Hause gefunden. Er ist erlöst von den unermeßlichen Qualen, die seine Peiniger ihm zugefügt haben. Dieses sind keine Menschen, sondern seelenlose Bestien in menschlicher Gestalt, die ihre Nahrung darin finden, andere zu quälen. Bedenken wir: Alles was wir anderen zufügen, fügen wir auch stets uns zu - denn alles ist EINS.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin zutiefst entsetzt und unendlich traurig. Hoffentlich hat der kleine Hund sicher die Regenbogenbrücke nach Hause gefunden. Er ist erlöst von den unermeßlichen Qualen, die seine Peiniger ihm zugefügt haben. Dieses sind keine Menschen, sondern seelenlose Bestien in menschlicher Gestalt, die ihre Nahrung darin finden, andere zu quälen. Bedenken wir: Alles was wir anderen zufügen, fügen wir auch stets uns zu &#8211; denn alles ist EINS.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schaeferhund Hansi im deutschen Tierheim eingeschlaefert von anonym</title>
		<link>http://tierhilfe.cat-watch.de/2011/03/17/schaeferhund-hansi-im-deutschen-tierheim-eingeschlaefert/comment-page-1/#comment-1919</link>
		<dc:creator>anonym</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 14:00:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tierhilfe.cat-watch.de/?p=2206#comment-1919</guid>
		<description>Eine unglaubliche Anmaßung ein Urteil zu fällen auf Grund der Aussage einer Trainerin, die sich im ganzen 10 Stunden mit dem Hund beschäftigt hat (nicht mal regelmäßig jede Woche). Hätte Hansi resozialisiert werden können? Vielleicht, aber das hätte mit Frau Webers Methode Monate, wenn nicht sogar Jahre gedauert, denn die Tierheimsituation ist nicht mit der häuslichen Situation in der sie normalerweise arbeiten überhaupt nicht vergleichbar. Wie sah also Hansis Leben aus: unregelmäßigen Kontakt zu Frau Weber und sonst nur Aufenthalt im Zwinger, da ein sicherer Umgang mit Hansi einfach nicht möglich war. 

Das in diesem Tierheim mehrere Hunde seit mehreren Jahren ihr Gnadenbrot bekommen wird natürlich nirgendswo erwähnt. Dass in anderen Tierheimen die Hunde nach einem Jahr erfolgloser Vermittlungsversuche eingeschläfert werden auch nich. Das sich Freiwillige Helfer mit den schwierien und nicht vermittelbaren Hunden beschäftigen und sie darauf trainieren wieder vermittelbar zu sein (Wesenstest, Maulkorbbefreiung) sollte auch mal gesagt werden.

Schön, dass Frau Weber ,al so richtig Werbung für sich machen konnte. Alle anderen möchte ich nochmal warnen auf irgend einen Zug aufzuspringen oder gar anfangen zu hetzen. Meines Erachtens ist Frau Webers &quot;Angriff&quot; völlig haltlos. Hansi hätte nie mehr an normale Leute vermittelt werden können, durfte nur vom geschulten Personal betreut werden (laut Veterinär) und konnte daher auch nicht von den Hundeausführern betreut werden. Meiner Meinung nach kein lebenswertes Leben. 
Wenn sich ein Ethikrat damit befast hat, sollte man diesem in ihrer Entscheidung vertrauen.

&lt;strong&gt;Editiert am 26.03.2011 20:01 Uhr durch Admin:&lt;/strong&gt;

zwei weitere Kommentare von anonym eingefügt:


&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;anonym am 25.03.2011 um 15:13&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;
ein Gespräch mit RTL … weil die ja auch für ihre objektive Berichterstattung bekannt sind.

&lt;strong&gt;&lt;em&gt;anonym am 25.03.2011 um 15:01&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;
die Anmaßung bezieht sich auf alle Leser die Frau Weber angeschrieben und bestärkt haben.&lt;/blockquote&gt;


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		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine unglaubliche Anmaßung ein Urteil zu fällen auf Grund der Aussage einer Trainerin, die sich im ganzen 10 Stunden mit dem Hund beschäftigt hat (nicht mal regelmäßig jede Woche). Hätte Hansi resozialisiert werden können? Vielleicht, aber das hätte mit Frau Webers Methode Monate, wenn nicht sogar Jahre gedauert, denn die Tierheimsituation ist nicht mit der häuslichen Situation in der sie normalerweise arbeiten überhaupt nicht vergleichbar. Wie sah also Hansis Leben aus: unregelmäßigen Kontakt zu Frau Weber und sonst nur Aufenthalt im Zwinger, da ein sicherer Umgang mit Hansi einfach nicht möglich war. </p>
<p>Das in diesem Tierheim mehrere Hunde seit mehreren Jahren ihr Gnadenbrot bekommen wird natürlich nirgendswo erwähnt. Dass in anderen Tierheimen die Hunde nach einem Jahr erfolgloser Vermittlungsversuche eingeschläfert werden auch nich. Das sich Freiwillige Helfer mit den schwierien und nicht vermittelbaren Hunden beschäftigen und sie darauf trainieren wieder vermittelbar zu sein (Wesenstest, Maulkorbbefreiung) sollte auch mal gesagt werden.</p>
<p>Schön, dass Frau Weber ,al so richtig Werbung für sich machen konnte. Alle anderen möchte ich nochmal warnen auf irgend einen Zug aufzuspringen oder gar anfangen zu hetzen. Meines Erachtens ist Frau Webers &#8220;Angriff&#8221; völlig haltlos. Hansi hätte nie mehr an normale Leute vermittelt werden können, durfte nur vom geschulten Personal betreut werden (laut Veterinär) und konnte daher auch nicht von den Hundeausführern betreut werden. Meiner Meinung nach kein lebenswertes Leben.<br />
Wenn sich ein Ethikrat damit befast hat, sollte man diesem in ihrer Entscheidung vertrauen.</p>
<p><strong>Editiert am 26.03.2011 20:01 Uhr durch Admin:</strong></p>
<p>zwei weitere Kommentare von anonym eingefügt:</p>
<blockquote><p><strong><em>anonym am 25.03.2011 um 15:13</em></strong><br />
ein Gespräch mit RTL … weil die ja auch für ihre objektive Berichterstattung bekannt sind.</p>
<p><strong><em>anonym am 25.03.2011 um 15:01</em></strong><br />
die Anmaßung bezieht sich auf alle Leser die Frau Weber angeschrieben und bestärkt haben.</p></blockquote>
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